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Erleben Sie die faszinierenden Landschaften in Peru, die in drei verschiedene Regionen aufgeteilt werden. Costa ist die Küstenregion mit Küstenwüste, Selva ist die Region der tropischen Regenwälder und Nebelwälder, dazwischen liegt das Andenhochland Sierra, in dem mit Schnee bedeckte Gipfel einen mystischen Anblick inmitten der tropischen Region bieten. Über die Länderinformationen erhalten Sie nützliche Tipps zur Planung Ihrer Reisen. Bevor Sie in Ihren Traumurlaub ins legendäre Reich der Inkas starten, ist einen Blick in die Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes empfehlenswert.
Einreisebestimmungen:
Deutsche Touristen dürfen sich in Peru bis zu 183 Tagen aufhalten – ein Visum muss nicht beantragt werden, dieses wird Ihnen bei einem Urlaubsaufenthalt direkt bei Ihrer Einreise erteilt. Als Reisedokumente benötigen Sie einen Reisepass, der zum Datum der Einreise noch mindestens 6 Monate gilt. Dasselbe gilt bei einem vorläufigen Reisepass, bei einer Einreise über die USA benötigen Sie zusätzlich zu diesem jedoch ein US-Visum. Das Datum, das von der Einwanderungsbehörde in Ihrem Reisepass oder auf dem Einreisezettel eingetragen wird, sollten Sie überprüfen.
Für die gesamte Amazonas-Region ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben. Ohne entsprechenden Impfnachweis droht Zwangsimpfung, Einreiseverbot oder Quarantäne.
Medizinische Hinweise:
Neben der verpflichtenden Impfung gegen Gelbfieber in der Amazonas-Region gilt für die weiteren Regionen eine Impfpflicht gegen Gelbfieber bei einer Einreise aus Gelbfiebergebieten. Sollten Sie von Peru aus in ein Drittland weiterreisen, besteht zudem die Möglichkeit, dass Sie einen Impfnachweis gegen Gelbfieber erbringen müssen. Auf Anraten des Auswärtigen Amts sollten Sie sich gegen Tetanus, Hepatitis A und Diphtherie impfen lassen. Impfschutz gegen Tollwut, Hepatitis B und Typhus wird bei einem Aufenthalt von mehr als 4 Wochen empfohlen. Dabei handelt es sich lediglich um Hinweise. Zur Impfberatung wenden Sie sich bitte an die Gesundheitsämter, die Tropenmediziner oder Ihren Hausarzt, die Sie auch zum Risiko einer Infektion mit Malaria beraten. |